Silvestershooting
31. Dezember 2015

Schnappschuss


Lick them good, just like you should
20. Dezember 2015

Schwungvoll öffne ich die Tür zum Bad und was ich sehe, gefällt mir sehr gut. Er wartet wie befohlen nackt und auf allen vieren auf mich. Sein Blick ist gesenkt. Sieht nur meine Füße, wie ich den Raum betrete und mich vor ihn hinstelle. Demonstrativ zeige ich ihm das schwere Lederhalsband, bevor ich ihm es stramm anlege. Er stöhnt leise vor Lust. So soll es sein. Nun erlaube ich ihm, seine Herrin zu begrüßen. Meine nackten Füße zu lecken. Die Zehen, den Fußsohlenrand, die Ferse. Er ist geradezu verrückt danach. Eine wirklich gute Entscheidung, mir offene High Heels zu kaufen. Sie sind einfach perfekt dafür geschaffen. An der Studiotür klingelt es, Stimmen sind im Gang zu hören und obwohl die Badtür weit offen steht, erfüllt er seine Aufgabe brav und hingebungsvoll, ohne sich ablenken zu lassen. Ich bin sehr zufrieden mit ihm. Langsam gehe ich einmal um ihn herum, um amüsiert feststellen zu müssen, dass ihm die Situation auch äußerst gut gefällt. Vergnügt klinke ich die Hundeleine ein und signalisiere ihm, dass er mir folgen darf...


Ein Wintertag
23. November 2015

Draußen liegt der erste Schnee, ich sitze im warmen Zug mit noch wärmeren Gedanken... Die Bahn bringt mich zu Lady Isabel Winter, wir wollen über zukünftige gemeinsame Sessions plaudern, ein paar Fotos schießen und dann mal schauen, was sich noch so ergibt. Die große Peitsche, die Handmanschetten und das längste meiner Seile habe ich vorsichtshalber im Gepäck.


Key to your pleasure
5. November 2015

An meinem Hals hängt ein kleiner Schlüssel. Gestern hat er mir ein Beweisfoto geschickt, dass er seinen KG ordnungsgemäß verschlossen hat. Ich, seine Herrin, habe nun die alleinige Kontrolle über seine Lust. Das hat was. Er hat sich extra einen neuen KG aus Edelstahl gekauft. Ein wirklich schickes Teil - irgendwie so endgültig. In ein paar Tagen kommt er mich besuchen. Hat mir freie Hand gegeben, mal schauen was ich mit ihm anstelle. Vielleicht sollte ich ihn danach gleich weiter verschlossen halten. Das wäre wohl ganz sinnvoll, um ihm seine Triebhaftigkeit auszutreiben und ihn ganz gefügig zu machen. Der Gedanke gefällt mir ausgesprochen gut.


"Du könntest doch auch im Büro arbeiten" - Ne, danke...
2. Oktober 2015

Im Zug sitzend fällt die Lektüreauswahl wieder einmal schwer: Auf der einen Seite die komplizierte Abhandlung über Effektstärken in der Statistik und auf der anderen das unterhaltsame Buch von Funny van Money über ihre Tabledance-Erfahrungen. Die Streberin in mir ist schnell verstummt, denn abgesehen von Funnys unbeschwertem und informativem Schreibstil lassen mich vor allem die Inhalte nicht wieder los. Von inspirierenden Outfitschilderungen (es gibt keinen Trick für das Laufen auf meterhohen Plateau-Heels, ich habe es schon immer geahnt!) bis zu ausführlichen Beschreibungen ihrer kreativen Private Dances gibt das Buch einen Einblick in den Alltag der Sexarbeit und ist dringend zu empfehlen, nicht nur für extralange Zugfahrten.


Teil I - Der Ausblick
23. September 2015

Morgens auf dem Weg zur Ubahn schweifen meine Gedanken weg von dem kommenden Arbeitstag im Büro hin zu kommenden Stunden im Studio Lux.
Schon ein kurzer Rundgang durch die Räumlichkeiten hat mich inspiriert, das wundervolle Bett im unterem Raum, der durch seine begrenzte Größe und angenehme Einrichtung sofort Nähe und Intimität herstellt, kurbelt meine Fantasie besonders an.
Die Fixierungsmöglichkeiten auf dem Bett sind nahezu unendlich und wenn das Opfer erst einmal ausweglos auf dem Rücken liegt... kann ich auf das Bett steigen, sodass du einen wundervollen Ausblick auf meinen Arsch hast. Vielleicht laufe ich an deinem nackten und hilflosen Körper ein wenig auf und ab, lasse meine bestrumpften Füße über deinen Körper gleiten. Du weißt nicht was dich erwartet, lässt dich völlig fallen und die einzige Anspannung kommt von der Erregung, die langsam in dir aufsteigt. Nun wandere ich langsam in Richtung deines Kopfes, stelle mich breitbeinig über dein Gesicht, damit du schon sehen kannst, was auf dich zukommen wird. [...Fortsetzung folgt...]


Before the Storm
16. August 2015

In Erwartung des nahenden Gewitters nach einem heißen Sommertag, der eigentlich sogar zu warm zum Masturbieren war (natürlich habe ich es trotzdem getan), sitze ich nun auf dem Balkon und lasse meine Gedanken wandern. Die Luft kühlt zwar ab, aber von meine Gedanken kann man dies eher nicht behaupten... Ich schreibe an den ersten Texten für meine Seite, versuche meine Gedanken und Fantasien in Worte zu fassen und kann es kaum erwarten, das Spiel zu beginnen. Neue Fantasien zu entdecken, zu erfahren was andere Menschen sich wünschen, wonach sie sich sehnen, was sie sich vielleicht noch nie auszusprechen oder gar zu denken getraut haben. Die Blitze zucken schon am Himmel, so wie vielleicht bald meine Hand auf einen schon heißglühenden Arsch niederschnellen und ähnliche wohlige Schauer auslösen wird wie dieses wundervolle Sommergewitter...